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Februar 2011: 25 Jahre Nehfort IT-Consulting!

Nehfort IT-Consulting: 1986 - 2011

Seit nun mehr 25 Jahren unterstützen wir unsere Kunden
im Dienste der Software Qualität.

Unsere Philosophie hat sich seit damals nicht geändert


Respekt vor Aufgaben und Menschen


Arbeiten im Netzwerk


Kompetenz und Erfahrung


Erfolg = Qualität x Akzeptanz


Das Umfeld dafür umso mehr!

Ein Blick zurück in die 80er und 90er Jahre ...

Schon 1986 standen im Mittelpunkt meiner Arbeit die Software Prozesse, die Qualitätssicherung und die Qualitätsverbesserung im Sinne von "Steigerung der Effektivität und Effizienz".
Ich habe meine Kunden dabei unterstützt, Ihre Software-Emtwicklungsprojekte wirksamer und wirtschaftlicher abzuwickeln:
- als Projektleiter
- als Analytiker / Requirements-Engineer & SW-Architekt
- als Trainer und Berater

Die meisten Projekte kamen aus dem Bereich Industrieautomation:
- Fertigungsdispositionssysteme
- Fertigungssteuerungen
- Hochregallager-Steuerungen, und Ähnliches ...
Die Applikationen liefen typischerweise auf (micro-) VAX-Systemen unter VAX-VMS von DEC - wer hätte damals gedacht, dass meine Firma die große DEC (Digital Equipment Corporation) überlebt, die hinter IBM und vor HP zu den drei big Playern im globalen IT-Busness gezählt hat ... :-)
- ORACLE war schon damals ein big player - allerdings nur als Datenbank-Anbieter.
- SAP wuchs seit Mitte der 80er Jahre von etwa 2000 Mitarbeitern auf heute etwa 60000 ...

Mein erster Rechner im Home-Office, war
- ein Intel 286 PC mit 640 Kb (kilo-byte nicht mega-byte) Hauptspeicher,
- einer 20 MB (mega-byte - nicht giga-byte) Festplatte,
- einem Monochrome-Bildschirm (Bernstein-farben)
- und einem Nadeldrucker, der mit grauem Endlospapier (--> Umweltschutz) bestückt war.
Terabyte war damals noch eine Maßeinheit für die globalen Datenbestände - und nicht für die private Videothek ...
- Mobiltelefone hatten die Größe eines Aktenkoffers und hießen Auto-Telefon,
- statt emails gab es Fax (was damals die Arbeit enorm beschleunigte),
- das Internet war noch lange kein Thema,
- Google & Wikipedia, Facebook, YouTube oder XING erst recht nicht ...

Die Grundlagen des Software Engineerings und des Vorgehens zur erfolgreichen Realisierung von SW-Projekten sind im Wesentlichen zwischen 1970 und 1980 gelegt worden und waren 1986 "Stand der Technik" und Basis für meine Beratungstätigkeit, jedoch nur selten gelebte Praxis. Das damals aktuelle Wasserfallmodell wurde gerade zum V-Modell umgebaut, die Objekt-orienterung wurde gerade erfunden, spielte aber in der Praxis unserer Projekte noch für längere Zeit keine Rolle und in den USA wurde Watts Humphrey gerade vom DoD damit beauftragt, Konzepte zu erarbeiten, um SW-Projekte zuverlässiger zu machen - das Ergebnis was das CMM-Modell, das (neben der ISO 9000) in den 90er Jahren das QM-Thema in der IT beherrschte.
In Europa wurde als Gegenstück zu CMM 1998 die ISO 15504 (SPICE) veröffentlicht.

In der 2. Hälfte der 90er Jahre wurde die Dominanz des CMM-Konzepts in den USA so erdrückend, dass quasi als Notwehr Leute wie Kent Beck, Martin Fowler, Ken Schwaber, Mary Poppendieck leichtgewichtige Software Entwicklungsmodelle, wie XP, Feature Driven Development (FDD) oder SCRUM ausarbeiteten, die wir seit dem Agilen Manifest 2001 "Agile Methoden" nennen ...

Tom DeMarco hat uns und unsere Arbeit über diese 25 Jahre hinweg mit seinen Büchern inspiriert - vieles was er in den letzten 25 jahren geschrieben hat ist heute noch gültig!
Das wird auch auf absehbare Zeit so bleiben...

Wo stehen wir heute?

IT & Software haben alle Lebensbereiche durchdrungen
-
Software steckt hinter den meisten Dienstleistungen der Wirtschaft und Behörden
- e-banking, e-business & e-government machen unser Leben einfacher
- wir bestellen Bücher, CDs und viele ander Produkte in web-shops
- und erledigen "Amtswege" online
- Software steckt in einer Vielzahl von Geräten, wie z.B. Auto, Handy, Waschmaschine
- selbst in jedem Autoscheinwerfer stecken Micro-Controller
- das Internet ist für viele von uns zum zentralen informations- und Kommunikationsmedium geworden
- unsere Kinder arbeiten an ihren Hausübungen online mit ihren Schulfreunden im Skype-Chat,
- "Soziale Netzwerke" boomen
- Notebooks, smartphones und neuerdings auch i-pads sind unsere täglichen Begleiter
- so wie früher das Schweizermesser ... :-)
- längst kann ein Mensch länger ohne Nahrung überleben, als die meisten Unternehmen ohne IT ...

Resümee

Die Qualität der Software beeinflusst unsere Lebensqualität in vielen Bereichen und den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen, in deren Dienstleistungen oder Produkten Software steckt.
Unsere Daten stecken in einer Vielzahl von Applikationen und Systemen, die Kontrolle über diese Daten ist für die Regierenden ein Schlüsselfaktor in der Terrorbekämpfung und für die (Werbe-)Wirtschaft eine Goldgrube.

Informationssicherheit und (IT-) Governance sind zum gesellschaftlichen Bedürfnis geworden! Die Informationsgesellschaft schütz ihre Assets (Werte) !

(IT-) Governance steht für "zuverlässige Steuerung in Sinne der Geschäftsziele" und "Übernahme der Verantwortung für die Ergebnisse"


Governance braucht Transparenz


Prozessreife schafft diese nötige Transparenz

Das macht die Prozessreifegradmodelle zum Schlüsselfaktor für die Beherrschung der IT und all ihrer Applikationen, die unser Leben begleiten ...

Mit Agilität schaffen wir die Flexibilität, die in unserer schnellebigen Zeit nötig ist,
mit Prozessreife die Zuverlässigkeit, die wir brauche, um uns auf Software intensive Systeme verlassen zu können!

Unser Beratungsangebot ist aktueller denn je!

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